Kunden sind das Kapital -

Mitarbeiter das Eigenkapital

AN Personalleitung, Vertriebsltg. und Gltg. ♦ Die Zukunft gehört den KÖNNERN.

Das Gold des 21 ten Jahrhunderts ist Wissen, Können, gute Mitarbeiter und begeisterte "Kunden".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Bis 70% Change Projekte scheitern, wieso?
  2. Der schleichende Abstieg des Standorts Deutschland. 
  3. Welche Führungskräfte braucht die neue Geschäftswelt (und auch die Politik)?

Wahrheiten zum Soli (Einnahmen/Ausgaben) ♦ Politiker - Wahrheiten?

"Wer auf einer heißen Herdplatte sitzt, Füße im Eiswasser hat, glaubt der Mittelwert ist ok, aber es tut weh? Ein "XXX", den man melken will, den sollte man doch auch füttern, oder? Schon ein Reißzweck kann einen Hintern bewegen."

Mir liegt am Herzen die Wirtschaft zum Nutzen der Menschen zu sehen.

Die wahnwitzigsten Geschäftsmodelle sind für mich aktuell: Es werden aus Europa Geflügel-Abfall-Produkte in Afrika vermarktet. Ähnlich wird mit Milchprodukten gehandelt. Dies führt dazu, dass die Bauern in Afrika nicht mehr genug Erträge aus ihren Tätigkeiten erzielen können und so z.T. aufgeben müssen.

Daraus folgt, in der heute kommunikativen, globalisierten Welt, sie schauen wo können wir hin? Nahegelegen ist Europa, also dann …? So haben wir uns zusätzliche Aufgaben eingefangen, an denen wir nun innerhalb Europa uns spalten und nun? Wir türmen ständig neue Probleme auf an Stelle zu Lösungen zu kommen. Sind unsere politischen Führer der neuen Zeit und den Aufgaben gewachsen? Mit den althergebrachten Sprüchen geht das nicht mehr.

 

Wollen wir das so?  -Vergangenheit schätzen - Gegenwart genießen - Zukunft im Blick haben.

A) Freiheit, Gleichheit, Sicherheit zur Aktualität klassischer demokratischer Ideale. B) Altkanzler Schmidt über Einwanderung und Integration.

 

Renten: Die Aussichten für österreichische Rentner sehen deutlich rosiger aus. 14 Rentenzahlungen pro Jahr, bei 68 Prozent. Umgang mit Steuergeld: Der geplünderte Staat Geheime Geschäfte von Politik und Wirtschaft - Doku. Die gelenkte Konsumgesellschaft. Steuern sparen wie Großkonzerne: Steuern von drei, zwei oder nur einem Prozent? Apple, SAP, IKEA usw.? ♦ Freiheit für den Markt - Neoliberalismus - Das 1x1 der Wirtschaft? ♦ Wachstum hat Grenzen ♦ Probleme schönreden ? Zum Bundestag (Q.Spiegel) Mehr zu Abgeordneten.

Wie wird unsere Zukunft? Was hilft der Gesellschaft/Wirtschaft?

Das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) analysiert Probleme und Organisation der Arbeit in einer sich rasch verändernden ökonomischen Umwelt. Das Potenzial des durch die Digitalisierung ausgelösten Wandels ist enorm, und einschneidende Entwicklungen stehen uns womöglich noch bevor. Bisherige Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen der Entwicklungen zeigen bereits konkret den Wandel traditioneller Berufe und Berufsbilder. Formale Qualifikationen erscheinen nicht mehr als das entscheidende Kriterium für eine zukunftssichere Karriere. Global betrachtet führt eine zunehmende Automatisierung von Arbeitsprozessen tendenziell zu einer Polarisierung der Arbeitsmärkte und einer Verdrängung von Arbeitsplätzen. Zukunftssichere Beschäftigungsfelder zeichnen sich dagegen wohl vor allem durch hohe Anforderungen in den Bereichen Kreativität, soziale Intelligenz und unternehmerisches Denken aus. Weitere Digitalisierung wird unsere Arbeitswelt nicht nur verändern, eher die wirtschaftlichen Spielregeln pulverisieren ?

Probleme schönreden ist  keine Option.

Ist die derzeitige Wirtschaft für eine gute Zukunft geeignet? (Q: ORF). Ausbeutungen können kein guter Weg sein.  Realitäten sehen und annehmen? Produktionen ständig in die aktuellen Billiglohnländer zu verfrachten, ist keine gute und anhaltende Lösung. Wie sich jetzt schon zeigt, kauft sich China in unsere Leittechnologieen zunehmend ein. Das hat sicher seine Bedeutung (siehe aktuell 2016 Kuka, Osram, Autoindustrie, Fluglinien uam.) Asien wird sich verändern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Weltmarktanteil d. dt. Industrie beträgt noch 10,6%; 1995 waren es 13% (Q: FAZ 31.5.16). Das wirkliche Wirtschaftswunder:  Wirtschaft - Wahrheit  (Q.YT) Jetzt gilt es....Politik & Ehrlichkeit?  Politik und die Zuwendungen (Q.Spiegel) Wie kann man Schulden (Q:YT) und Fehlentwicklungen bekämpfen (BER, Stg. 21 uam.)?
Frühere Negativ-Beispiele? AEG, Borgward, Fokker, Schlecker, KodakQuelle, NeckermannPraktiker, Müller-Brot, Karstadt. Pfaff nun Blaupunkt und ganz aktuell Edeka/Tengelmann.

 

   Zukunft des Elektroautos ? (Q: hier ZDF-Doku) Oder (?)

   Meine persönlichen Erfahrungen zu Elektro-Antrieben (LINK).

 

 

1972, zur Olympiade in München, baute BMW das erste Elektroauto, als Begleitfahrzeug für den Marathonlauf. E-Motor im Auto? Ein ganzer Industriezweig wird sich radikal verändern. Sehen Sie selbst den Vergleich Elektromotor zu Verbrennungsmotor und überlegen Sie mal - was nun alles passieren kann. Historisches: BMW wird 2016 100 Jahre. Eine Geschichte mit Glanz und Elend.

Sie heißen Streetscooter und e.Go: E-Autos, die der Elektromobilität hierzulande einen Schub versetzen.

N-TV - PS - Entendoktor - Elektro-Ente aus Langgöns

Akku wird neu ? Fünfmal mehr Energie für ein Fünftel des Preises.

 

Aktuell in Änderung: Die Solarindustrie Probleme seit 2012 - Zahl der Arbeitsplätze in Deutschland zwischen 2012 und 2013 von 100.300 auf rund 56.000 halbiert. Hersteller aus China dominieren nun den Weltmarkt.

 

Finanzwelt: Zinsen,Verschuldung / Geldsystem - Liegt hier das Problem?

Durch nichts gedeckte inflationäre Kredite erzeugen Papiergeldillusionen und schaffen monströse Konjunkturzyklen, die in Weltwirtschaftskrisen münden.

Die aktuelle Herausforderung ist die Finanzwirtschaft (fiktive Geld-Werterstellung über Eigentumstitel) zur Realwirtschaft (Erzeugung von Produkten und Dienstleistungen). Das System Goldman Sachs und die BlackRock. Ferner die Problematik der Geldvermehrung durch die Banken. In der Finanzwirtschaft entsteht eine Spekulation auf Wertsteigerung des Eigentumstitels (Immobilien, Aktien, Pfandbrieftiteln usw.). Soll nun  auch z.B. mit Hilfe von TTIP der über Jahre defizitäre Handel der USA (Importe höher als Exporte) ausgeglichen werden?

Von schlimmen Prognosen möchte ich noch nicht sprechen; Jedoch 2008 wurde das globale Finanzsystem erschüttert, dann bebte die Eurowährung. Aus dem arabischen Frühling 2011 wurde kein Sommer, es folgten Staatenzerfall und IS-Terror. Die Zukunft der Kommunikation ist nicht planbar - erfordert neues Niveau.

 

2016: Die Umsätze sind gefallen, die Gewinne aber weiter gestiegen.

Zwar fielen die Gesamtumsätze der Unternehmen um 2,7 Prozent auf 1,2 Billionen Euro. Doch blieb bei den Firmen mehr davon als Gewinn hängen. So kletterte die durchschnittliche Marge von 5,9 auf 7,4 Prozent. Wer hat hier „abgegeben“ zu Gunsten der Unternehmen?

In der Analyse der gewinnträchtigsten Unternehmen dominieren die Autobauer. Auf Platz eins liegt Daimler mit einem EBIT (Ertrag vor Zinsen und Steuern = operatives Ergebnis) von 9,4 Mrd. Euro vor VW (8,6), Deutsche Telekom (8,2), BMW (7,5) und Bayer (6,2). Beim Umsatz belegen die Autobauer die drei Spitzenplätze. Meiner Überzeugung nach wird sich die Automobilindustrie sehr verändern, im Auto selbst, in der Nutzung und somit im Kaufverhalten.

 

Wer sind die fragwürdigen Mächte der Geldschöpfung, die unser derzeitiges Problem eigentlich zu verantworten haben?

Eine Politik, die uns ständig einredet "alles ist gut", passt nicht, oder?

„Das Recht muss nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepasst werden.“ (I. Kant  / 1724-1804)

 

Ist neue Ausrichtung notwendig? Die Finanzwirtschaft betreibt eine Geldschöpfung aus dem Nichts. Was ist bisher erreicht? Der DAX (Aktienbewertung) stand im Jahr 2008 bei ca. 4.800 Punkten und in 2015 bei ca. 11.000 Punkten. Die Geldvermerung ist weiterhin fiktiv. Die Finanzkrise damit eher schwieriger, oder? Meiner Überzeugung nach muss nun das Geldsystem mit den Zinsen und den Spekulations-möglichkeiten überdacht werden. Eine Verschiebung der Probleme in die Zukunft ist kein Lösung. Probleme die aufgeschoben werden sind zunehmend schwieriger lösbar.  

 

Was vor allem zu beachten ist: „Die Menge des Geldes, die rotiert, wird von Denen bestimmt, die über die Druckerpressen des Geldes bestimmen.“ Giralgelder (Papier verbuchtes Geld) darf die  reale Geldmenge, nicht wie zur Zeit, überflügeln. Dies führt nur dazu, dass auch mit Werten (z.B. Immobilien, Firmenaktien) spekulativ gehandelt wird. Wenn das fiktive (vor allem spekulative) Geld, wie aktuell etwa 40 mal mehr beträgt, wie real erwirtschaftetes Geld, so kann das nur ungut sein, oder? An den Börsen wird täglich mehr Geld umgesetzt, als realwirtschaftlich produziert wird.
1. Wer ist an der Börse tätig und 2. Wozu kann das führen? 3. Daraus folgt; die Finanzwirtschaft ist noch nicht gebändigt, oder? 4. Die entgehenden Steuern, könnten Defizite sofort ausgleichen.

 

Auf dem ehemaligen 1000 DM Schein waren die Gebrüder Grimm – „es war einmal“.

 

 

 

Sind unsere Politischen und Wirtschaftsführer überfordert ?

 

  • Die Zukunft wartet nicht, sondern schreitet ständig voran.
  • Handeln unsere zuständigen Politiker für/im Auftrag der Bürger, gemäß Amtseid?
  • Sind unsere Wirtschaftslenker für eine Zukunft gewappnet ?
  • Kosten und Lohnkosten sind nicht das Problem, eher .....

 

Rechtsstaatlichkeit ist eine der wichtigsten Forderungen an ein politisches Gemeinwesen und dient zusammen mit anderen Strukturierungen (z. B. dem Subsidiaritätsprinzip) einer Kultivierung der Demokratie.

 

Was halten Sie davon? Mit den nachfolgenden Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik: (Ist so etwas demokratisch?)

 

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

 

Wir müssen uns mehr um die wirklichen Zusammenhänge bemühen, diese verstehen und immer auf Aktion und Reaktion, und das "zum Wohle der Menschen" achten. In Bayern sagt man: "Leben und Leben lassen."

 

Ist die derzeitige Wirtschaft für eine gute Zukunft geeignet? (aus ORF Diskussion)

Die Marionettenspieler der Macht (wie Wahlen beeinflusst werden)

 

„Geld beherrscht die Welt „ oder „Arbeit bietet Lebenserwerb“, diese zwei Pole bilden sich eindeutig heraus. Geld kann man nicht essen. Wenn in einer Region die Werte von Immobilien fallen, was dann? Wenn zwar Arbeit (siehe "FMG-Jobmaschine") da ist, jedoch zu Löhnen, die in dieser Region zu schwierigen Lebenssituationen führen (Miete zu hoch), was dann?

Verschieben sich gerade die Wertigkeiten?

 

Auszug aus wiwo Artikel - aktuell zur Situation in Japan - ehemals ein  Vorzeigeland? Japans Reichtum fällt jedem ins Auge, der nach Tokio kommt. Der Lebensstandard lässt sich mit dem Prokopfeinkommen von kaufkraftbereinigt 38.000 Dollar im Jahr 2015 statistisch beziffern, nicht viel weniger als in Westeuropa (Deutschland kommt auf 47.000 Dollar, Frankreich auf 41.000). Die Arbeitslosenquote ist aber mit 3,3 Prozent viel niedriger als in der Euro-Zone mit ihren rund zehn Prozent, auch niedriger als die etwa fünf Prozent bei uns und in den USA.

 

Wenn man auf einer heißen Herdplatte sitzt, mit den Füßen im Eiswasser ist, dann ist der Mittelwert ok aber es tut weh? Eine Kuh, die man melken will, die sollte man doch auch füttern, oder?