Kunden sind das Kapital -

Mitarbeiter das Eigenkapital

Gute Führungsarbeit besteht bis zu 80 % aus Kommunikation.

Organisationen m. ca.1000 Beschäftigten verlieren/J. 1500 Arbeitstage durch Konflikte.

Kommunikation ist unerlässlich, um in Führungspositionen zu bestehen. Falsch wäre allerdings zu glauben, dass es dabei nur um eine gute Rhetorik geht. Oft ist es nicht das Reden, sondern das Zuhören ist die wichtige Führungsqualität. Können und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter werden zur Kernkompetenz der Zukunft. Kommunikation ist eine Schlüsselfunktion, diese muss gelebt werden. Nur wer selbst brennt, kann andere entzünden.

Nahezu 1 ½ Tage verbringen Mitarbeiter von Großbetrieben pro Woche in Konferenzen.

Dabei sind bis 40 Prozent der Konferenzen ineffektiv. Klare Aufgabenverteilung, einfache Entscheidungswege, effektive Mitarbeiterprozesse – verdoppelt die Erfolgsrate (Q. wiwo). ♦ Schuld sind immer die anderen. ♦ Doch Vorsicht, wenn eine Geschichte zu spektakulär ist oder geheime Zusammenhänge aufdecken will - dann könnte es sein, dass sie gar nicht stimmt, trotzdem verbreitet.

Da hilft nur eins: Fakten überprüfen.   /  Wahrheit und Wirklichkeit (Optische Täuschung, Q: YT)

Viele Probleme kann man auf Kommunikationsprobleme zurückführen. Kommunikation findet auf zwei Ebenen statt : 1/7 auf der Sachebene, jedoch 6/7 auf der Beziehungsebene. Kommunikation ist jedoch oft ein Monolog im Beisein von ...? Körpersprache der Chefs (Q:wiwo). Gute Führungsarbeit besteht zu 40 bis 80 % aus Kommunikation. Immer öfter verschicken Chefs E-Mails an ihre Mitarbeiter, statt mit ihnen zu sprechen. Das führt zu Frust und Katastrophen.

Schluss mit …

  1. endlosen Diskussionen
  2. unzufriedenen Gruppenmitgliedern nach Diskussionen oder Meetings
  3. halbherzigen Kompromissen, die eh nicht lange tragen und nicht entscheidend nutzen

Kennen Sie „Systemisches Konsensieren“, ein Weg zum Miteinander, zu sinnvollen Lösungen.

Erfolgskomponenten in der Kommunikation:

KLAR (angepasst verständlich), KONKRET (präzise mit Fakten) und KONSTRUKTIV (ziel- und ergebnisorientiert). Eine E-Mail sichert nicht, dass diese auch gelesen wird. Erfolgreiche Mitarbeitergespräche sind lernbar. 2/3 aller Besprechungen sind nicht zeitoptimal.  1. Der erste Eindruck wichtig ist, 2. Die Gefühlsebene wichtig ist und 3. Wer einmal in ungutes Fahrwasser gerät, hat es schwerer. Nun kann man verstehen, wieso zu 6/7 die Beziehungsebene (Gefühlsebene) in der Kommunikation bestimmend ist, oder? Hier gilt es zu verstehen und zu lernen. Reden und Argumentieren braucht ein Konzept.

Wollen Sie Theorie und Praxis zusammenführen, um es dann besser umsetzen zu können?

  • Persönliche Kommunikation (auch Telefon und E-Mail) ist ganz wichtig.
  • Wer kann noch gut schreiben, E-Mail  und  Reden halten? E-Mail (Q. Spiegel) sind auch gefährlich, oder?
  • Arbeitsmethodik:  Viel Praxis zur Umsetzung. / Workshop_Seminar_Kommunikation

Zielgruppe: eigentlich ...... /  bitte  anfragen