Kunden sind das Kapital -

Mitarbeiter das Eigenkapital

Präsentation ist "Überzeugungsarbeit".

Reden / Zuhören ist "Kino im Kopf" - hier entstehen dann auch Merker und Emotionen.

Gute Ideen/Produkte haben ist eins. Man muss seine Ideen und Leistungen auch  „weitergeben“ können. „In dir muss brennen, was du in anderen zünden willst!“ (Aurelius Augustinus).

 

Zielgruppe:  Wer etwas mitzuteilen hat   /   Arbeitsmethodik:  Praxis zur Umsetzung.

Nutzen: Information/Kommunikation leben von den Fähigkeiten des Vortragenden.

 

Egal, ob Ingenieur, Abteilungsleiter oder Außendienstmitarbeiter - in vielen Jobs muss man heute Ergebnisse, Produkte oder Strategien vor Kunden, Geschäftspartnern oder Kollegen vorstellen. Wichtig ist Interesse zum "Kauf" zu erzeugen.
Wichtig sind: Erster Eindruck / Logik lockt Menschen / Merker / Aktivität / Begeisterung. Der Anfang zieht das Publikum in seinen Bann, das Ende soll Wirkung zeigen. (Q:BR-Alpha / dem stimme ich zu) Rhetorik und Präsentation muss  authentisch sein: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kompetenz sofort sichtbar ist. Erkennen Sie das Kern-Problem Ihrer Zielgruppe und lösen Sie es besser als Ihre Wettbewerber. Der erste Eindruck muss schon für Sie sprechen! Anders als oft angenommen, sind die ersten  7  bis 10 Sekunden entscheident  für  die Akzeptanz  oder  Ablehnung. Wird  der erste Knopf eines Anzuges falsch geknöpft, ist nichts mehr zu machen - das gilt auch hier. Der Beginn ist  daher ganz wesentlich für  alles Weitere. So wach waren Sie noch nie? (Quelle YT, Werbefim)

 

Persönlichkeiten, nicht Prinzipien bringen voran. (Mit beeindruckenden Beispielen (Q: YT))

 

 

Was macht eine gute Präsentation aus? (Q: YT)  etwas witzig dargestellt ?

Schwarze Rhetorikerin - Killerphrasen  (Q: YT)  etwas witzig dargestellt ?

Helmut Schmidt - ein brillianter Redner ? (Q: YT)